Kindermotorrad Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2020/2021

Was ist ein Kindermotorrad?

Ein Kindermotorrad ist die kleine Ausführung eines normalen Motorrads. Dabei werden drei Varianten unterschieden. Das Pocket Bike, das Dirt Bike und das E-Bike.

Was unterscheidet die drei Kindermotorräder?

Die Motorräder unterscheiden sich in der Höchstgeschwindigkeit und dem Antrieb. Während das Poket und das Dirt Bikes bis zu 50km/h schnell sind, gibt es die E-Bikes auch mit einer Höchstgeschwindigkeit von nur 5km/h oder 24km/h. Die Motoren bei dem Poket- und Dirt Bikes benötigen ein spezielles Benzingemisch, während das E-Bike einen Akku besitzt.

Das Dirt Bike ist ein Art Motocross-Motorrad und ist für die Fahrten im Gelände speziell gefedert und hat grobe Reifen. Das Poket- und E-Bike sind mit normalen Straßenmaschinen zu vergleichen.

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Letzte Aktualisierung am 18.10.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Kindermotorrad im Test:

Ab wann ist ein Kindermotorrad sinnvoll?

Das kommt stark auf die Entwicklung des jeweiligen Kindes an. Allerdings ohne das entsprechende Gefühl für das Gleichgewicht, macht es wenig Sinn. Wer schon die ganz Kleinen an den Motorradsport heranführen möchte, kann für das Einjährige Kind ein Motorrad-Laufrad kaufen. Damit zeichnet sich ganz schnell ab, ob das Kind einen guten Gleichgewichtssinn besitzt. Die nächste Stufe ist dann ein E-Bike. Diese gibt es auch mit drei Rädern und allerlei blinkendem und leuchtendem Zubehör wie Hupen oder Sirenen. Diese Miniausführungen können sogar in der Wohnung gefahren werden, da sie höchstens 5km/h schnell sind.

Mit dem vierten Geburtstag kann es dann richtig losgehen. Nach so viel Übung wird der Nachwuchs jetzt auch mit einem Pocket- oder Dirt Bike zurechtkommen.

Sind 50km/h nicht zu schnell für den Anfang?

Auch wenn das Kind schon mit Laufrädern und E-Bikes üben konnte, eine Geschwindigkeit von 50km/h ist für die ersten Fahrten eindeutig zu schnell. Aus diesem Grund macht es durchaus Sinn, gerade am Anfang das Bike zu Drosseln. Am einfachsten geht das über den Gasgriff. Mit einer Begrenzung kann nur noch eine gewisse Geschwindigkeit erreicht werden, denn Vollgas geben ist nun nicht mehr möglich.

Welche Schutzausrüstung wird benötigt?

Um bei Stürzen gut geschützt zu sein, benötigt das Kind dieselbe Schutzkleidung, wie für ein großes Motorrad. Dazu gehören der Motorradhelm, ein Brustpanzer oder eine Protektoren-Jacke, Knieschoner und festes Schuhwerk. Sämtliche Schutzkleidung ist in Motorradgeschäften zu kaufen. Gerade für den Helm ist es sinnvoll, wenn er vor dem Kauf anprobiert werden kann. Er muss richtig sitzen, damit er ideal schützen kann. Doch auch die andere Schutzausrüstung sollte, wenn möglich, anprobiert werden können.

Darf das Kindermotorrad auf die Straße?

Leider haben Kindermotorräder keine Straßenzulassung, sodass sie im öffentlichen Straßenverkehr nicht benutzt werden dürfen. Dazu gehören neben dem Straßenverkehr auch Feldwege, Sportplätze, öffentliche Parkplätze und auch Tiefgaragen dazu.

Jeder Platz, der einen Zugang zum öffentlichen Straßenverkehr hat, ist somit tabu. Ist aber der Parkplatz zum Beispiel, mit einem Tor oder einer Stange abgesperrt, so darf er zu Übungszwecken genutzt werden. Mit Einverständnis des Eigentümers.

Wer ein Privatgelände besitzt, ist auf der sicheren Seite. Eine andere Möglichkeit sind Rennstrecken. Hier dürfen auch Kinder üben und ihr Können unter Beweis stellen. Vereine, die Rennstrecken oder auch Motorcross-Gelände besitzen, finden sich immer mehr.

Hier ist der Nachwuchs gut aufgehoben und kann sich austoben.

Wie wird das Kindermotorrad betankt?

Hier ist zwingend die Bedienungsanleitung zu Rate zu ziehen. Normalerweise wird bei Kindermotorrädern ein Zweitaktmotor verbaut, das bedeutet, es muss ein Benzin-Öl-Gemisch getankt werden. Die Mischung kann sich mit der Zeit ändern. So gibt es Kindermotorräder die nur die ersten fünf Tankfüllungen mit einem Gemisch aus 1 zu 25 betankt werden, danach aber mit einem Gemisch aus 1 zu 50. Das Mischungsverhältnis bedeutet, dass 25 Teile Benzin (oder 50 Teile Benzin) mit einem Teil Öl gemischt werden müssen. Es gibt aber mittlerweile auch Motorräder für Kinder, die Öl und Benzin getrennt benötigen. Dazu gehört die Yamaha PW 50.

Was ist beim Tanken wichtig?

Das Gemisch kann ganz einfach selbst hergestellt werden. Dazu benötigt man ein synthetisches Zweitakt-Öl, Super-Benzin, einen Benzinkanister und eine Dosierspritze.

Zuerst das Super-Benzin in den Kanister füllen, nun die entsprechende Menge Öl mit der Spritze aufziehen und ebenfalls in den Kanister füllen. Jetzt den Kanister verschließen und ordentlich schütteln, damit sich Benzin und Öl vermischen können. Die Spritze sollte nach jedem Gebrauch gesäubert werden.

Kann man auf Vorrat mischen?

Es sollte immer nur die Menge gemischt werden, die tatsächlich benötigt wird. Steht die Mischung zu lange, entmischt sie sich wieder. Die Folgen können Motorschäden sein. Länger als 6 Monate sollte das Gemisch auf keinen Fall stehen.

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Letzte Aktualisierung am 18.10.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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