Elektromotorrad Test-Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2020

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Elektromotorrad Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung

Der elektrische Antrieb ist die vorläufige Zukunft der Mobilität. Die Beschleunigung ist weitaus besser, aufgrund des fehlenden Motors in der Zündungskette, der Elektromotor schont die Umwelt (theoretisch) und ist wesentlich leiser. Besonders Elektroautos oder ein Hybrid sind inzwischen zahlreich auf deutschen Straßen unterwegs und sorgen für angenehmen Fahrkomfort. Wer jedoch auch gern auf zwei Rädern unterwegs ist, um das Freiheitsgefühl eines Zweirads spüren zu können, musste bisher auf Elektroroller oder E-Bikes zurückgreifen. Inzwischen ist die Technologie sogar so fortgeschritten, dass Elektromotorräder die Straßen unsicher machen.

ZERO SR Elelktromotorrad im Test

Was ist ein Elektromotorrad?

Ein Elektromotorrad ist ein völlig funktionsfähiges Motorrad, das statt einem Verbrennungsmotor, einen Elektromotor besitzt. Das fällt besonders durch das häufig futuristische Design, das Fehlen des Auspuffs und durch die leise Fahrweise auf. Das Motorrad beschleunigt (fast) lautlos, was Verbrennungsmotorliebhaber häufig stört und Anwohner in Wohngebieten freut. Bis auf diese Punkte unterscheidet es sich rein äußerlich nicht von einem herkömmlichen Motorrad, um die Sicherheit beim Fahren zu garantieren.

Wie funktioniert ein Elektromotorrad?

Elektromotorräder funktionieren prinzipiell nach demselben Prinzip wie ein Elektromotor für das Auto. Der Elektromotor im Inneren des Motorrads greift auf Magnetismus zurück, um das Motorrad anzutreiben. Im Inneren des Motors sind zwei Teile verbaut, der Stator und der Rotor. Der Stator ist unbeweglich, während der Rotor sich bewegt. Durch die elektrische Energie erhalten Rotor und Stator eine unterschiedliche Ladung, was dazu führt, dass sich der Rotor dreht, indem er sich vom Stator abstößt durch die gleiche Ladung. Dieser Prozess ist bei herkömmlichen Magneten zu beobachten, die sich bei gleichen Polen abstoßen und bei unterschiedlichen zusammenziehen.

Selbiges Prinzip nutzt der Motor innerhalb von Millisekunden, um so den Rotor immer wieder anzustoßen. Der Rotor ist dabei auf einer Achse verbaut, die sich automatisch mit dem Rotor dreht. Am Motorrad ist das die Radachse, an dem das Rad befestigt ist und sich so dreht, um das Motorrad zu beschleunigen.

Welche beliebten Modelle und Arten gibt es?

Das Sortiment der Elektromotorräder erweitert sich stetig und versucht die herkömmliche Palette an unterschiedlichen Motorrädern abzubilden. Folgende beliebte Modelle beziehungsweise Arten von Elektromotorrädern sind verfügbar:

Die Harley

Die Harley-Davidson ist meist DAS Motorrad für Liebhaber von Motorrädern. Durch ihren massiven Aufbau und die zahlreichen historischen Filme, in denen sie vorkommt, ist sie ein Statussymbol für den einsamen Motorradfahrer, der nur sich und seine Maschine braucht. Bisher stellte Harley-Davidson ihre Modelle nur mit Verbrennungsmotor her, doch auch sie haben den Trend erkannt und ein erstes, vollkommen elektrisches Motorrad gebaut. Mit einer Reichweite von 225 km und einer Leistung von 74 PS gehört sie zu einem der Topmodelle.

Der Tacita-Crusier

Das Tacita T-Cruise Modell ähnelt stark einer Harley, stammt jedoch aus Italien. Mit einer ledernen Sitzbank und unterschiedlich einstellbaren Fußrastern weist das Modell hohen Komfort auf. Es ist erhältlich mit drei verschiedenen Batteriekapazitäten, die eine maximale Leistung von 27 Kilowattstunden haben können und dadurch eine Reichweite von bis zu 300 km in der Theorie möglich ist.

Energica für Geschwindigkeit

Energica bietet absolute Hochleistungsmodelle. Der Hersteller, der an der E-Motorrad-WM teilnimmt, möchte auch für den Straßengebrauch ein Elektromotorrad entwerfen. Dieses ist die Energica EGO. Von 0 auf 100 in nur 3 Sekunden und Brembo-Bremsen gehört sie zur absoluten Weltspitze. Die Reichweite beträgt theoretisch 200 km und die maximale Geschwindigkeit beläuft sich auf bis zu 240 km/h, weshalb der Motor über umgerechnet 145 PS verfügt.

Der Pionier Zero

Der Hersteller Zero ist einer der ersten Elektromotorradhersteller und baut ausschließlich Motorräder mit elektrischem Antrieb. Aufgrund der langen Historie und Erfahrung des Herstellers, bietet er zahlreiche Modelle in unterschiedlichen Preiskategorien und Motorisierungen an. Das Premium-Modell hat eine Reichweite von bis zu 320 km, 110 PS und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h.

Der Elektro-Scooter von BMW

Elektro-Scooter sind eine Mischform zwischen Roller und Motorrad. Sie sind besonders bequem für die Stadt und kleinere Entfernung und weniger für lange und schnelle Fahrten geeignet. Ideale Voraussetzungen für den Scooter von BMW, da die Reichweite ohnehin begrenzt ist. Diese verlängert der Scooter von BMW durch das Energie-Rückgewinnungsprogramm, das beim Bremsen und auch beim Beschleunigen den Akku erneut lädt. Hinzu kommt ein Silent-Charge-Modus, der den Akku zwar länger, aber geräuscharmer lädt. Die maximale Reichweite und Geschwindigkeit ist im Vergleich zu den anderen Modellen sehr gering mit theoretischen 160 km und einer maximalen Geschwindigkeit von 129 km/h.

Mit KTM ins Gelände

Der Hersteller aus Österreich ist auch in das Elektrosegment mit verschiedenen Freeride-Modellen eingestiegen. Die Gelände-Elektromotorräder sind besonders gut gefedert mit einem Federweg von bis zu 260 mm. Hinzu kommt das leichte Gewicht von circa 100 kg, das die Bedienung bei Fahrten im Geländer erleichtert. Die Reichweite ist dafür wesentlich geringer als bei den meisten Modellen mit circa 80 km. Allerdings sind diese Maschinen auch hauptsächlich für Geländefahrten oder für Motocrossevents geeignet und weniger für den Straßenverkehr.

Johammer der Blickfang

Die Marke Johammer ist den wenigsten Motorradfans bekannt, doch der österreichische Hersteller zeichnet sich durch ein ungewöhnliches Design aus. Das modern und doch historisch aussehende Elektromotorrad ist zu 100 Prozent recyclebar und verzichtet auf viele Extras. Bis auf die Räder schaut nichts aus dem metallenen Kasten des Motorrads von Johammer hervor und ist so äußerst schlicht. Schlicht ist jedoch auch die Leistung des Motors, die 15 PS beträgt und eine Reichweite von 150 Kilometern in der kleineren Ausführung aufweist.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Elektromotorrades?

Die Vorteile

Der größte Vorteil von Elektromotorrädern ist die enorme Beschleunigung. Durch das Fehlen des eigentlichen Motors und der Entzündung des Benzins, kommt es wesentlich schneller zur Kraftübertragung auf das Rad, was sich positiv auf die Beschleunigung auswirkt.
Ein weiterer Vorteil der Elektromotorräder ist der geringere Verbrauch im Vergleich zum Motorrad mit Verbrennungsmotor. Der Strom kostet umgerechnet weniger als der gewöhnliche Sprit aus fossilen Energien.
Letztlich ist das Fahren mit einem Elektromotorrad deutlich umweltfreundlicher als mit einem alten Motorrad mit Verbrennungsmotor. Bei der Verbrennung von fossilen Energien entsteht CO2, während die Fahrt mit einem Elektromotorrad völlig CO2-neutral ist.

Vorteile auf einen Blick:

  • Schnellere Beschleunigung
  • Geringere Fahrtkosten
  • Schont die Umwelt

Die Nachteile

Elektromotorräder haben die gleichen Probleme wie ein Elektroauto. Durch die kleinere Größe verstärken sich diese Probleme jedoch. Eins davon ist, dass die ,,Tankzeit” beziehungsweise die Zeit, die das Motorrad zum Laden benötigt enorm lang ist. Das vollständige Laden des Akkus dauert mehrere Stunden, selbst bei einer Fastcharger-Option.
Ein weiterer Negativaspekt ist der sporadische Ausbau von öffentlichen Tankstellen. Durch den spärlichen Ausbau der Ladestationen besteht die Angst des ,,Stehenbleibens”, da die Reichweite der Elektromotorräder sehr begrenzt ist.
Dies ist auch der letzte und größte Nachteil der Elektromotorräder, die eingeschränkte Reichweite. Die Motorräder kommen in der Theorie auf bis zu 300 km, das ist jedoch nur theoretisch möglich, denn bei höheren Geschwindigkeiten reduziert sie sich drastisch. Daher ist die Reichweite nicht annähernd so gut, wie die eines herkömmlichen Motorrads, weshalb längere Ausflüge nicht möglich sind.

Nachteile auf einen Blick:

  • Extreme Ladezeiten
  • Spärlicher Ausbau von Ladestationen
  • Geringe Reichweite

Die aktuellen top 5 Bestseller für (Kinder-) Elektromotorräder im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Rollplay 22311 BMW 1200 Motorcycle 6V Rot
  • Fahrspaß für junge Motorradfans: Batteriebetriebenes 6V Elektro-Motorrad im Original BMW 1200-Look für Kinder ab 3 Jahren – Für spannende Ausflüge unter Beaufsichtigung von Erwachsenen
  • Stilvolles Fahrvergnügen: LED-Scheinwerfer, Realistische Soundeffekte, Transparente Windschutzscheibe, Auffällige Chrom-Elemente
  • Hoher Komfort und Sicherheit: Leicht drehbarer Gashebel, Bequeme Fußablagen und Polstersitz, Optimaler Halt auf festen Böden und Gras dank griffiger Anti-Rutsch-Räder, Zusätzliche Stützräder für verbessertes Gleichgewicht, Sicher verstaute Batterie
Bestseller Nr. 2
Kinder Mini Crossbike Gazelle ELEKTRO 500 WATT inklusive verstärkter Gabel Dirt Bike Dirtbike Pocket Cross (Grün)
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  • ✔ Sicherheit ► Motor-Aus-Not-Schalter ► Gelochte Scheibenbremsen vorne & hinten ►Stollenreifen
  • ✔ 3 individuelle Geschwindigkeitsstufen ► 7 Km/h ► 15 Km/h ► 25 Km/h ✔ Elektro Starter Zündschloss
Bestseller Nr. 3
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  • ✔ 12 Volt 30 Watt Motor ✔ Starke 12 Volt 3,5 Ah Batterie ✔ Soft Start Funktion ✔ LCD Ladeanzeige
  • ✔ Motorsound beim Starten ✔ LED Scheinwerfer ✔ LED Blaulicht in Rot/Blau ✔ Sondersignal auf Knopfdruck
  • ✔ Original BMW Lizenziert ✔ Stützräder ✔ Bremsautomatik ✔ Top Case zum Öffnen ✔ 3 Geschwindigkeiten
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Bestseller Nr. 5
Kinder Mini Crossbike Delta 49 cc 2-takt Dirt Bike Dirtbike Pocket Cross (Schwarz)
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  • ✔ Sicherheit ► Motor-Aus-Not-Schalter ► Gelochte Scheibenbremsen vorne & hinten ► Lenker Not-Aus-Leine
  • ✔ Sport Stoßdämpfer ► Federgabel vorne & Federdämpfer hinten ✔ Ab 5 Jahren ✔ 1,6 Liter Tankinhalt

Letzte Aktualisierung am 15.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was sollte ich beim Kauf von einem Elektromotorrad beachten?

Elektromotorräder sind nicht direkt vergleichbar mit einem herkömmlichen Motorrad, weshalb auf folgende Aspekte vor dem Kauf zu achten ist:

Die Reichweite

Die Reichweite ist die maximale Kilometerleistung nach einer vollständigen Aufladung. Da diese sich durch den Gebrauch verringert, ist eine möglichst hohe Zahl zu Beginn voraussetzend. Insbesondere bei schnellen Fahrten auf der Autobahn oder der Landstraße nimmt die Reichweite stetig ab, aufgrund des höheren Verbrauchs. Die Reichweite sollte daher mindestens 200 km betragen, um nicht ständig das Motorrad laden zu müssen.

Die Höchstgeschwindigkeit

Die Höchstgeschwindigkeit ist bei vielen Elektromotorrädern wesentlich höher, als die angegebene Geschwindigkeit. Dies ist darauf zurückzuführen, dass manche Motorräder bereits ab 120 km/h abriegeln, um den Akku zu schonen. Bei Fahrten mit über 200 km/h nutzen sich einige Akkus wesentlicher schneller ab und erhitzen enorm. Die Gefahr des Brands oder einer völligen Zerstörung der Litihium-Ionen im Inneren des Akkus ist zu hoch, weshalb die Abriegelung besteht. Manche Motorräder lassen jedoch Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 240 km/h zu, da sie einen leistungsstarken Akku integriert haben.

Die Nutzleistung

Die Nutzleistung in Kilowatt fasst Reichweite und Höchstgeschwindigkeit zusammen beziehungsweise der Wert der Nutzleistung hat starken Einfluss auf beides. Die Nutzleistung ist abhängig von der Batterie und je höher ihr Wert, desto leistungsstärker ist das Elektromotorrad.

Die Beschleunigung

Die Beschleunigung wie auch die Höchstgeschwindigkeit sind beides hauptsächlich Faktoren für den Fahrspaß und weniger Faktoren für die Sicherheit des Fahrers. Die Beschleunigung von (fast) allen Elektromotorrädern ist prinzipiell deutlich besser als bei einem herkömmlichen Verbrennungsmotor, aufgrund der direkten Energieweitergabe. Wer sich für ein Elektromotorrad mit viel PS und hoher Höchstgeschwindigkeit entscheidet, erhält zwingend auch eins mit einer enormen Beschleunigung.

Die PS

Die PS oder auch Pferdestärken genannt, drücken die Leistung des Elektromotorrads aus. Diese errechnen sich durch das Umwandeln der Newtonmeter Drehmoment in PS. Meist steht beides im Verkaufsprospekt des Elektromotorrads, wobei PS dem Großteil der Käufer ein besseres Bild über die Leistung vermittelt. Diese schwankt schließlich stark bei Elektromotorrädern.

Das Design

Der letzte Faktor vor dem Kauf ist das Design. Ähnlich wie bei einem Fahrrad, ist die primäre Aufgabe zwar das sichere Fortbewegen der Person, aber optisch ansprechend sollte es für den Käufer auch sein. Speziell Elektromotorräder haben oft einen futuristischen Look, der nicht jedem Motorradfan gefällt, weshalb die Auswahl begrenzt ist.

Nützliches Zubehör im Test und Vergleich:

Wie viel kostet ein Elektromotorrad?

Ein Elektromotorrad ist vergleichsweise teuer. Während herkömmliche Motorräder bereits ab einem Einstiegspreis von circa 5000 Euro verfügbar sind, kostet ein Einsteigermodell von einem Elektromotorrad mindestens 7500 Euro.
Ein etwas leistungsstärkeres Modell mit größerer Nutzleistung der Batterie und größerer Reichweite kostet 15 000 Euro.
Die Hochleistungsmodelle mit besonders starker Nutzleistung und Reichweiten von bis zu 300 km kosten circa 30 000 Euro.

Was sollte ich beim Fahren mit einem Elektromotorrad beachten?

Für den Einsatz eines Elektromotorrads sind ähnliche Vorkehrungen zu treffen, wie beim Fahren eines gewöhnlichen Motorrads. Diese sind:

  • Helm und Schutzkleidung anziehen
  • Das Motorrad auf ausreichende Ladung überprüfen
  • Den Reifendruck checken
  • In ausgeschaltetem Zustand prüfen, ob die Bremsen funktionstüchtig sind
  • Auf das Motorrad setzen, es einschalten und losfahren
  • Während des Fahrens die Straßenverkehrsordnung befolgen
  • Sobald Müdigkeit eintritt zur Seite fahren und das Motorrad abstellen
  • Nach der Fahrt das Motorrad parken und den Stecker der Wallbox greifen
  • Den Stecker einstecken und die Wallbox startet den Ladevorgang

Elektromotorrad Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Elektromotorräder können aktuell noch kein herkömmliches Motorrad ersetzen. Die Zweiräder haben eine schwache Reichweite, die Ladezeiten sind enorm lang und der Ausbau der Ladestation ist aktuell nicht fortgeschritten genug, um die geringe Reichweite kompensieren zu können. Wer jedoch kurze Strecken in der Stadt bewältigt und umweltbewusster fahren möchte, der bekommt ein Motorrad mit enormer Beschleunigung und futuristischem Design.