Motorradbatterie Test-Recherche, Vergleich und Kaufberatung 2018/2019

Wie auch herkömmliche Batterien halten selbst Motorradbatterien nicht für die Ewigkeit. Nach einer gewissen Zeit müssen sie ausgetauscht und durch neue ersetzt werden. um die Lebensdauer der Batterie zu erhöhen, ist es notwendig auf eine entsprechende Wartung zu achten. Gerade in kalten Jahreszeiten wie dem Winter ist höchste Vorsicht geboten. Worauf es beim Kauf einer Motorradbatterie ankommt und worauf es sonst noch zu achten gilt, wird im folgenden Artikel erklärt.

Die aktuellen top 5 Bestseller für (12v) Motorradbatterien im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
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Bestseller Nr. 2
GP-PRO GTX5L-BS 12V 5Ah Gel-Batterie (Ähnlich YTX5L-BS / YTX4L-BS) (Wartungsfrei / Versiegelt) Rollerbatterie Akkumulator Roller
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Bestseller Nr. 3
GP-PRO GTX12-BS 12V 10Ah Gel-Batterie (Ähnlich YTX12-BS/ 51012) (Wartungsfrei / Versiegelt) Akkumulator Motorrad Motorradbatterie
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Bestseller Nr. 4
Motorrad Batterie YUASA YTX9-BS, 12V/8AH (Maße: 150x87x105)
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Bestseller Nr. 5
Accurat Motorradbatterie YTX12-BS 10Ah 180A 12V AGM Starterbatterie in Erstausrüsterqualität leistungsstark rüttelfest ABS geeignet wartungsfrei
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  • Diese Starterbatterie wurde für starke Beanspruchung in Motorrädern mit einem hohen Energiebedarf entwickelt. Sie verfügt über eine extrem hohe Lebensdauer und sorgt somit für langes Fahrvergnügen.
  • Vorteile der AGM Motorradbatterie sind hohe Kaltstartströme sowie die Fähigkeit auch sehr geringe Ladeströme aufzunemen, was perfekt für den Einsatz im Stadtverkehr und Kurzstreckenbetrieb ist.

Letzte Aktualisierung am 21.04.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wichtige Hinweise zum Umgang mit Motorradbatterien!
  • Batterie nur mit destilliertem Wasser befüllen!
  • Batteriefett erst nach dem Anschließen aufbringen!
  • Bei angeschlossenem Ladegerät niemals die Zündung starten!
  • Beim Lagern der Batterie im Winter darauf achten, dass sie geladen ist!

Was ist eine Motorradbatterie und wie funktioniert sie?

Motorradbatterien werden unter anderem als Kraftfahrzeugbatterien oder Starterbatterien bezeichnet. Die Bedeutung lässt sich bereits aus dem Wort “Starter” ablesen. Beim Anlassen des Motors versorgt die Batterie den Anlasser mit elektrischem Strom, damit der Verbrennungsmotor gestartet werden kann. Während des Startvorgangs fließen für eine kurze Zeit hohe Ströme in den Motor. Genau für diesen Zweck wurde die Batterie entwickelt und ausgelegt. Infolgedessen sind Motorradbatterien nur für eine kurzzeitige Belastung geeignet. Für längere Stromabgaben sind sie nicht geeignet. Besser dafür geeignet sind sogenannte Antriebs-Batterien.

Heutzutage werden Motorradbatterien nicht nur zum Anlassen eines Motorrads genutzt, sondern auch um die Lastspitzen während der Fahrt auszugleichen. Ein gutes Beispiel ist der Ausfall von Licht oder Motor. So wird dem Fahrer während des Ausrollens zusätzliche Energie zur Verfügung gestellt. Auch beim Stillstand des Motorrads wird gewährleistet, dass noch genügend Energie für ein Standlicht zur Verfügung steht.

Welche Arten von Motorradbatterien gibt es?

Beim Kauf einer Motorradbatterie können viele Fragen auftauchen. Unter anderem spielt der Typ eine wichtige Rolle. Folgende Arten einer Motorradbatterie werden unterschieden:

1) Nass-Batterie

Bei den Nass-Batterien handelt es sich auch um Nass-Akkus oder Bleisäure-Akkus. Sie sind besonders preisgünstig in der Anschaffung und enthalten Blei sowie verdünnte Schwefelsäure. Da das Elektrolyt verdunstet, wird hin und wieder etwas destilliertes Wasser benötigt. Ein großer Vorteil der Batterie ist die gute Leistung beim Starten eines kalten Motors. Auch bei Regen oder Kälte sollte der Motor ohne Probleme anspringen. Nachteile der Batterie ist ihr relativ hohes Gewicht, der Wartungsaufwand und die Selbstentladung. Eine Tiefentladung kann unter anderem zur Zerstörung der Batterie beitragen. Zudem kann es durchaus passieren, dass die Nass-Batterien auslaufen können. Deswegen muss die Batterie stehend eingebaut werden.

2) MF-Batterie

Eine weitere Art ist die MF-Batterie. Sie ähnelt sich sehr der Nass-Batterie. Allerdings enthält sie neben dem Blei und der Schwefelsäure auch noch Vlies. So lässt sich die Batterie auch in Schräglage einbauen und kann nicht mehr auslaufen. Deswegen ist auch keine Hinzugabe von Wasser mehr erforderlich. Doch auch hier ist ein bestimmter Wartungsaufwand notwendig. Zudem sind sie ebenfalls recht schwer. Ein großer Vorteil ist zum einen ihr Preis und ihre Zuverlässigkeit beim Starten eines kalten Motors.

3) Gel-Batterie

Nicht vergessen werden sollte die Gel-Batterie- Diese bestehen aus dem gängigen Blei, Schwefelsäure und einer Kieselsäure. Mithilfe der Kieselsäure wird das Elektrolyt wie eine Art Gel. Deswegen kommen die Batterien auch ohne eine Wartung aus. Gel-Batterien sind bekannt für ihre lange Lebensdauer. Auch Tiefentladungen können der Batterie nichts anhaben. Verglichen mit einer Nass-Batterie und einer MF-Batterie benötigt sie etwa 7 Prozent zur Selbstentladung. Doch nicht alle Gel-Batterien sind kompatibel für ein Motorrad. Diese müssen nämlich auch zur Lichtmaschine des Modells passen.

Die aktuellen Bestseller für Gel Batterien im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Accurat Motorradbatterie YTX12-BS 12Ah 180A 12V Gel Technologie Starterbatterie in Erstausrüsterqualität zyklenfest sicher lagerfähig wartungsfrei
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Bestseller Nr. 2
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Bestseller Nr. 3
GP-PRO GTX12-BS 12V 10Ah Gel-Batterie (Ähnlich YTX12-BS/ 51012) (Wartungsfrei / Versiegelt) Akkumulator Motorrad Motorradbatterie
  • GP-PRO Akkumulatoren zeichnen sich nicht nur durch ihre unglaubliche Leistungsstärke aus, sondern sind zudem trocken vorgeladen und wartungsfrei versiegelt. Entdecken Sie jetzt DIE Power, die Sie brauchen. Sparen Sie Zeit und Geld: Direkt einbaufertig inkl. Schraubenset.
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  • Spannung: 12 Volt (V), Kapazität: 10 Amperestunden (Ah), Startstrom in A bei 0°C: 180 (CCA), Akkutechnologie: GEL, Gewicht: 3,95 KG, Maße: 150 x 87 x 130 mm (LxBxH)

Letzte Aktualisierung am 22.04.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

4) AGM-Batterie

Diese Batterie ist vor allem für Motorradfahrer sinnvoll, die auch im Winter gerne mit ihrem Motorrad unterwegs sind. Die Batterie verfügt über eine hohe Startsicherheit. Sie besteht unter anderem aus Blei, Schwefelsäure und Glasfasern. Die Selbstentladung bewegt sich bei etwa 5 Prozent. Allerdings kostet diese Batterie um einiges mehr als die anderen Typen. Auch das Gewicht ist nicht zu vernachlässigen. Zu den Vorteilen gehört, dass die Batterie wartungsfrei ist. Selbst gegen Spannungsspitzen ist sie unempfindlich. Aufgrund der Bauweise spielt die Lage beim Einbau keine wichtige Rolle.

5) Lithium-Ionen-Batterie

Die letzte und bekannteste Variante ist die Lithium-Ionen-Batterie. Sie besteht aus einer hohen Menge an Lithium-Eisenphosphat und eignet sich vor allem für den Frühling und den Sommer. Zudem halten die Batterien auch kältere Temperaturen von etwas unter 10 Grad problemlos aus. Empfindlich sind sie besonders gegen eine Tiefentladung. Leider können sie auch etwas in den Geldbeutel gehen. Aufgrund der Ionen bieten die Batterien eine geringe Selbstentladung an. Weitere Vorteile sind ihr geringes Gewicht und ihre kompakte Bauweise. Ebenfalls keine Rolle spielt hier die Einbaulage der Batterien. Sie zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus und sind die optimale Wahl für eine Tour im Sommer.

Worauf sollte ich beim Kauf einer Motorradbatterie achten?

Beim Kauf einer Motorradbatterie gibt es im Grunde genommen auf weniger zu achten. Wichtig ist zunächst die Artikelbezeichnung auf der Batterie. Diese reicht meist schon aus, um den richtigen Batterietyp auszuwählen. Sofern eine andere Batterie gekauft wird, sollte man auf die Maße achten. Neue Batterien eignen sich nicht immer für alte Fahrzeuge. Moderne Gel-Batterien machen in einem alten Motorrad aus den 70ern wenig Sinn. Im besten Fall werden die laut Artikelnummer möglichen Batterietypen miteinander verglichen. Je nach Leistung und Jahreszeit empfiehlt sich eine andere Batterie.

Vor- und Nachteile einer Motorradbatterie

Batterien für das Motorrad sind für unterschiedliche Aufgaben verantwortlich. Sie bringen einige Vorteile und wenige Nachteile für das Motorrad mit sich.

Vorteile

  • helfen das Motorrad zu starten
  • versorgen die Lampen mit Energie und Licht
  • lassen Motor auch bei kälterer Temperatur anspringen

Nachteile

  • können je nach Standzeit kaputtgehen
  • müssen im Winter gepflegt werden

Wie sollte man eine Motorradbatterie überwintern?

Das Motorrad wird eigentlich nur im Frühling und Sommer genutzt. Die anderen Jahreszeiten sind zu kalt, um sich mit dem Motorrad fortzubewegen. Während dieser Zeit muss die Batterie winterfest gemacht werden. Nur durch eine richtige Wartung im Winter lässt sich die Lebensdauer der Batterie verlängern. Am besten wird die Batterie aus dem Motorrad ausgebaut und vollständig aufgeladen an einem kühlen Ort mit etwa 10 Grad Celsius ausgelagert.

Bei Zeiten von etwa 3 Monaten sollte die Batterie hin und wieder mit einem Ladegerät zwischengeladen werden. Außerdem gibt es beim Ausbau auf einiges zu beachten. Der Minuspol sollte zunächst abgeklemmt werden. Zudem gibt es auch Batterien mit einer automatischen Entlade-Funktion. Auf keinen Fall sollte man den Motor nach einer bestimmten Zeit im Leerlauf laufen lassen. Es hat keinen Einfluss auf die Batterie, sondern schadet auch noch dem Motor. Wer sich unsicher bei der Behandlung ist, kann sich von einem Fachmann beraten lassen.

Wie findet man die passende Motorradbatterie?

Fast jeder Motorradfahrer kennt das Gefühl, wenn die Batterie den Geist aufgibt. Nicht immer ist es einfach einen passenden Ersatz zu finden. Im Prinzip werden dafür nur 2 Schritte benötigt, die im Folgenden erklärt werden.

1) Batterietyp ermitteln

Um die richtige Motorradbatterie für einen zu finden, sollte man zunächst seine alte Batterie aus dem Motorrad ausbauen. In der Regel befindet sich auf der Batterie eine Typenbezeichnung. Diese ist universell und ähnelt der DIN-Norm. Alle Motorradbatterien haben je nach Typ ihre eigenen gleichen Maße, Polungen sowie Leistung. Vorsicht ist bei einem älteren Motorrad gegeben. Der Batterietyp lässt sich meist durch keinen neuen und hochwertigeren ersetzen. Deswegen sollte man darauf achten den gleichen Batterietyp zu bekommen. Es macht keinen Sinn ein altes Motorrad mit einer Gel-Batterie zu bestücken, da das Motorrad völlig anders konzipiert wurde.

2) Batterieart auswählen

Nun sollte der Batterietyp herausgefunden worden sein. Anschließend geht es um die Frage, welche Batterieart gewählt wird. Diese Frage hängt immer vom Einsatzbereich des Motorrads ab. Die erwähnten Batterie Arten lassen sich im obigen Artikel nachlesen. Jeder der Batterien verfügt über seine eigenen Vor- sowie Nachteile. Für den Sommer empfehlen sich vor allem Lithium-Ionen Batterien. Sie halten sogar kälteren Temperaturen stand.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte bei seinem Motorrad die gleiche Batterie verbauen, die zu Beginn vorhanden war. Denn es wird einen Grund haben. Beim Einsatzbereich stellt sich die Frage, ob die Batterie schräg oder gerade eingebaut werden muss. Wer viel Gewicht sparen will, sollte sich für die Lithium-Ionen Batterien entscheiden.

Weitere Tests und Vergleiche:

Fazit zur Motorradbaterie Test-Übersicht

Motorradbatterien sind Batterien, die ein Motorrad beim Anlassen und Starten des Motors unterstützen. Vor allem in kalten Zeiten kann die Batterie von Vorteil sein. Um die Lebensdauer der Batterie zu erhöhen, sollte sie in den Wintermonaten ausgebaut und bei durchschnittlicher Temperatur gelagert werden. Auf keinen Fall den Motor im Leerlauf starten, da es nur den Motor schadet. Bei der Kaufentscheidung können unerfahrene Motorradfahrer schnell den Überblick verlieren. Gut geeignet für den Sommer sind vor allem die Lithium-Ionen Batterien. Für den Winter empfehlen sich zum Beispiel Gel-Batterien. Im Großen und Ganzen kommt es auf die eigenen Bedürfnisse und das Motorrad an.

Motorradbatterie Test-Recherche, Vergleich und Kaufberatung 2018/2019
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